Grüne Apotheke

In dieser Rubrik schreibe ich über Lebensmittel, die einen hohen gesundheitsfördernden Aspekt aufzeigen

Cannabis die Wunderpflanze


Foto: © susanne schmich, pixelio.de

 

CannaPur Complete Balance

66 Portionen.
Die Anwendungsempfehlung ist 2 x 5 Tropfen täglich.
Das reicht für 1 bis 2 Monate.

CannaPur Complete ist ein 100% reiner decarboxylierter Cannabis Extrakt in Öl, gewonnen aus EU zertifizierter Cannabis sativa L., mit dem vollen Spektrum an natürlichen Inhaltsstoffen. Darunter sind Terpene (ätherische Öle), Aminosäuren, Flavonoide, Vitamine, Omega-3 und Cannabinoide. Außer THC, das wegen seiner psychoaktiven Wirkung (fast) nicht in Cannapur Complete enthalten ist, wirken mehr als 100 Cannabinoide wie CBC, CBD oder CBG synergistisch in einem natürlichen Aktivkomplex. Dieser natürliche Vollspektrum Aktivkomplex zeigt unvergleichliche Eigenschaften und Leistungen. Im einem schonenden Herstellungsverfahren wird durch Decarboxylierung die Bioverfügbarkeit der Pflanzenstoffe zusätzlich erhöht. Auf kontrollierten Bio-Plantagen in Deutschland mit zertifizierten Cannabis sativa Sorten wird das Öl gewonnen.

Wenn Sie CannaPur einmal ausprobieren möchten oder jemanden kennen, der es gerne testen möchte, senden Sie mir eine Nachricht! klick hier

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Superfood Smoothie nach der Fastenzeit

Superfood Smoothie
Zur Entgiftung und um Entzündungen entgegen zu wirken

Zutaten für 1 Portion

30 g Grünkohl (TK geht auch)
75 g Blaubeeren
1/4 Avocado
1/2 Salatgurke
2 Limetten
50 g Walnüsse
200 ml gefiltertes Wasser
1 TL Leinöl

Zubereitung

Alle Zutaten ggfls. waschen, schälen und in Stücke schneiden und mit etwas Wasser in einem Smoothiemaker verblenden.

Foto: © sabine kuhls-dawideit, www.gagebe.de

Spinatsalat mit Avocado


Soooo lecker, durch die fein-süßen Granatapfelkerne und den leicht scharfen Radiesschensprossen.
Die Kombination regt unseren Stoffwechsel an und besticht außerdem durch gute Fette und Antioxidantien.

Zutaten für 2 Portionen

120 g frischer Blatt- oder Babyspinat
150 g Wassermelone
1/2 Avocado
etwas Koriander oder Petersilie gehackt
50 g rohe Walnusskerne
2 handvoll Radieschensprossen
Saft einer Zitrone
2 EL Olivenöl
Schwarzer Pfeffer
Salz

Zubereitung

Alle Zutaten ggfls. waschen, putzen und kleinschneiden.
Spinat in eine Schüssel geben und mit den Wassermelonenstücken, Avocado, Koriander, Walnüssen und Sprossen dekorieren.
Ein Dressing aus Zitronensaft, Olivenöl, Pfeffer und Salz herstellen. Über die Zutaten verteilen.

Foto: ©sabine kuhls-dawideit, gagebe.de

Ingwer – tolle Knolle


Foto: © Foto: © daphoto/123RF.com

 

Wußtest Du, dass der Ingwer als Heilpflanze des Jahres gewählt wurde?
Aufgrund der arzneilichen Wirkstoffe fiel die Wahl auf die scharfe Knolle. Im Mittelalter hatte der Ingwer auch in Europa viele Anhänger: Hildegard von Bingen sowie Paracelsus setzten den Ingwer bei Magen-Darm-Beschwerden ein. Auch bei Übelkeit, Völlegefühl, Migräne und Erkältungen soll er helfen.

Für einen frischen Becher Ingwertee schälst Du eine walnussgroße Menge Ingwer und schneidest sie in kleine Scheiben. Mit heißem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen. Verfeinern kannst Du den wohltuenden Tee mit frischer Zitrone und einem Löffel Honig.
Präventiv gut gegen Erkältung!

DETOX-Smoothie


Foto: © Vadim Zakirov /123RF.com

Ingwer hat eine entzündungshemmende Wirkung und stärkt dein Immunsystem. Grünkohl zählt zu den Superfoods und versorgt dich mit vielen Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Ballaststoffen. Die Banane und Birne sorgen für die leichte „Süße“ im Smoothie und Zimt und Chili feuern deinen Stoffwechsel so richtig an!
 
Zutaten für 1 Portion

70 g Grünkohl (Tiefkühlware geht auch)
1 Birne
1/4 Bund Petersilie
1/2 Zitrone
1 Banane
1 cm Ingwer
1 Prise Zimt
1 Prise Chili

Zubereitung

Alle Zutaten ggfls. waschen, schälen und in Stücke schneiden und mit etwas Wasser in einem Smoothiemaker verblenden.

Herbst-Blues ade

Was tun, wenn der Blues kommt?
4-Anti-Depri-Tipps

  • Raus ins Freie! Bewegung tut gut und verbessert unsere Laune.

  • Farbig anziehen! Ein strahlendes Gelb oder Orange vertreibt unsere miese Stimmung!

  • Mit dem Lieblingsbuch in die Wanne, sich berauschen lassen von einem schönen duftendem Badeöl und mit einer verwöhnenden Körpercreme später auf das Sofa …

  • Genügend Obst und Gemüse für unsere Abwehr sollten wir jetzt essen. Vollkornprodukte, Nüsse und Bananen bilden Glückshormone – Chili, Zimt, Ingwer und Kardamom wärmen uns und helfen unserem Darm bei der Verdauung.

8 Tipps helfen dir, deine Erkältung sofort los zu werden!

 

Über diese Tipps bin ich die letzten Tage gestolpert und möchte sie gerne mit euch teilen. Viel davon ist gut umsetzbar und verschafft wirklich Linderung.
Wenn eure Erkältung im Anfangsstadium ist, (perfekt! :-)) setzt ihr am ersten Tag des Missempfindens die beschriebenen Maßnahmen um.
Wenn eure Erkältung allerdings schon weit vorangeschritten ist, wirken die Tipps nur im Einzelfall – gesund sind sie sicherlich aber trotzdem!

Der 8-Punkte-Plan: 

  1. Um den Schleim der Erkältung zu lösen, stellst Du Dich am morgen nach dem Aufstehen unter die heiße Dusche. Der Wasserdampf ist für deine Atemwege eine Wohltat und wirkt lösend. Dein Körper wird aufgewärmt und mobilisiert.
  2. Um 8 Uhr gibt es ein Frühstück aus Haferflocken, roten Trauben, Blaubeeren (gefroren ist auch ok), Apfel, ein paar Nüssen und Naturjoghurt. Wichtig: Dazu trinkst Du ein Glas frischen Orangensaft (frisch gepresst!).
  3. Um 10 Uhr kochst Du Dir einen Thymiantee. Thymian hilft gegen Husten und Erkältungen, indem sich der Stoff auf Atemwege und Bronchien auswirkt. Entzündungen im Bereich von Hals und Bronchien werden gelindert. Gleichzeitig löst sich bestehender Schleim, der schließlich abgehustet werden kann. Etwas Honig dazu stärkt zusätzlich noch dein Immunsystem und wirkt sich senkend auf deinen Stresspegel aus.
  4. Um 12 Uhr machst Du einen Spaziergang an der frischen Luft. Auch wenn Du keine Lust dazu hast, frische Luft ist wichtig und tut gut!
  5. Um 13 Uhr kochst Du Dir eine leckere Hühnersuppe. Das Gemüse und die Hühnereinlage wirkt stärkend auf deinen Organismus und wehrt unter anderem noch Viren ab.
  6. Um 15 Uhr trinkst Du erneut einen Tee (siehe 10 Uhr vormittags) und ergänzt diesen mit einem frischen Glas Orangensaft.
  7. Um 18 Uhr gibt es einen Gemüse-Wok oder eine Gemüse-Pfanne. Wenn Du hast, gibst Du noch Chili, Curry, Ingwer und Knoblauch dazu. Die heilsamen Gewürze lösen verstopfte Atemwege und töten Bakterien ab.
  8. Vor dem Schlafen machst Du Dir ein Fußbad mit 3 Esslöffeln Senfmehl. Die Wassertemperatur sollte bei ca. 37 Grad liegen, auf keinen Fall wärmer! Die Füße maximal 5 Minuten im Senfmehlwasser lassen. Der Effekt: Die Durchblutung und der Stoffwechsel werden angeregt. Die heilende Wirkung geht von den Füßen zum Kopf und kann gut bei Erkältung, Kopfschmerzen, auch anfangender Migräne oder Nasennebenhöhlenproblemen angewendet werden. Danach solltest du deine Füße GRÜNDLICH mit lauwarmem Wasser nachspülen.

Diesen Vorrat solltest Du zu Hause haben:
Haferflocken, gefrorene Blaubeeren, Äpfel, Nusskernmischung, Thymiantee, Honig, Chili, Curry, Ingwer und Knoblauch, Senfmehl (Apotheke).
Hast Du Fragen, Wünsche oder auch Anregungen? Du erreichst mich unter kuhls-dawideit@gagebe.de

Die Tipps habe ich bei © FOCUS-ONLINE gefunden und ergänzt.
Foto: www.fotolia, © SENTELLO

Superfood-Salat

Und hier kommt einer meiner Lieblings-Bowl-(Salate) mit Kichererbsen als Topping, Hokkaidokürbis, Babyspinat, Ruccula, Blaubeeren und Roter Beete. Gut geeignet bei Glutenunvertäglichkeiten, veganer oder ei-freier Ernährungsweise.
Was für ein Powerfood, yummi!

Zutaten
2 Rote Beete
270 g Hokkaido-Kürbis
150 g Babyspinat
50 g Ruccula
1 Handvoll Blaubeeren
2 El Olivenöl
Salz
Pfeffer

Dressing
4 EL Cashewmus
1 Knoblauchzehe
4 EL Limettensaft
8 EL Wasser
etwas Agavendicksaft
Salz
Pfeffer

Topping
geröstete Kichererbsen

Zubereitung
Ofen auf 200 Grad vorheizen. Den Kürbis heiss abwaschen und in kleine mundgerechte Stücke zerteilen.
In eine Auflaufschüssel geben und mit dem Olivenöl, Salz und Pfeffer schwenken.
In den Ofen stellen und backen/grillen bis der Kürbis gar ist.

Die rote Beete waschen, eventuell schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Oder eine vorgegarte Rote Beete in Scheiben schneiden.
Den Babyspinat mit dem Ruccula waschen, abtropfen lassen und trocknen, auf Tellern anrichten.

Die Betescheiben auch gleichmäßig darauf verteilen.

Das Dressing vorbereiten: Alles zusammenmixen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kalt stellen.
Falls das Dressing zu dickflüssig ist, etwas mehr Wasser hinzugeben.

Den Kürbis aus dem Ofen holen, ebenfalls auf den Tellern verteilen, mit den Blaubeeren dekorieren und mit dem Dressing beträufeln.

Kichererbsen abspülen, trockentupfen und in der Pfanne vorsichtig rösten und ebenfalls auf dem Salat dekorieren.

Lasst es euch schmecken!

Schwangerschaft und Diagnostik

Wissenswertes zur Pränataldiagnostik

Zum Bereich der Pränataldiagnostik zählen Untersuchungen, die über die übliche Vorsorge hinausgehen. Mit ihnen wird ganz gezielt nach Hinweisen auf mögliche Fehlbildungen, Chromosomenabweichungen und erbliche Erkrankungen beim Ungeborenen gesucht. Du musst allerdings bei den Ergebnissen beachten, dass diese nicht immer ganz eindeutig sind.

Verschiedene Untersuchungsverfahren
Bei der vorgeburtlichen Diagnostik unterscheidet man zwischen nicht invasiven und invasiven Verfahren. Untersuchungen, die nicht in den Körper eingreifen, sind nicht invasive Verfahren. Hierunter zählen Bluttests und Ultraschall-Untersuchungen. Invasive Untersuchungen greifen dagegen in den Körper der Mutter ein. Dazu gehört unter anderem der Nackentransparenztest, der mittels Ultraschall durchgeführt wird. Verschiedene Bluttests, z.B. der Zweittrimester-Bluttest, der Ersttrimester-Test und die Bluttests auf die Abweichungen der Chromosomen gehören ebenfalls dazu. Einige invasive Methoden bringen ein Fehlgeburtsrisiko mit sich, welches mit 0,5 bis zwei Prozent beziffert wird. Hierzu zählen die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese), die Nabelschnur-Punktion und die Plazenta-Punktion (Chorionzottenbiopsie).

Muss das sein?
Besteht kein Verdacht auf eine auffällige Entwicklung des Kindes, sind pränataldiagnostische Untersuchungen nicht nötig. In Deutschland gelten sie dann als Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) und müssen selbst gezahlt werden. Vielleicht fällt Dir aber z. B. beim Baden in der Schwangerschaft etwas auf. Sollten sich dann bei den regulären Vorsorgeuntersuchungen Anzeichen ergeben, dass die kindliche Entwicklung beeinträchtigt ist, solltest Du die Möglichkeiten der Pränataldiagnostik nutzen. Gleiches gilt, wenn familiäre erbliche Vorbelastungen bekannt sind. Wenn Du über 35 Jahre alt bist, solltest Du die Pränataldiagnostik ebenfalls nutzen, da hier das Risiko von Fehlbildungen höher ist als bei jüngeren Frauen. Der behandelnde Frauenarzt berät zu diesem Thema. Auf www.bambiona.de findest Du noch mehr Informationen rund um die Schwangerschaft.

Wie Du Dich am besten ernährst, kannst Du hier lesen (klick): Ernährung in der Schwangerschaft

Hier gibt es ein kostenloses E-Book mit dem Titel „Schwangerschaft“ zum kostenlosen Download:  http://www.bambiona.de/thema/blaehbauch-schwangerschaft

Foto: © Kalim – fotolia.com

Ernährung in der Schwangerschaft

Schwanger! Und nun?
Wie kann ich mein Baby und mich am besten versorgen?

Gerade in der Schwangerschaft ist eine gesunde Ernährung von grosser Wichtigkeit. Iss am besten viel Gemüse, Früchte, Nüsse, Hülsenfrüchte, gute Fette und Öle und ab und zu tierische Produkte aus Bioqualität oder aus der Zucht vom Bauern deines Vertrauens. Wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am allerbesten Vollkornprodukte.

Produkte aus Dinkelmehl sind Weizenmehlen vorzuziehen. Alternativ können auch glutenfreie Getreide- oder Pseudogetreidearten verwendet werden, wie  z. B. Hirse, Quinoa, Amaranth, Buchweizen, Reis, Mais etc.). Auch daraus lassen sich wunderbare, leckere Backwaren oder Beilagen herstellen.

Welche Vitamin- und Mineralstoffe unterstützen das Wachstum des Babys?

Als erstes wird Folsäure in ausreichender Menge nicht nur in der Schwangerschaft angeraten. Folsäure ist an der Blutbildung beteiligt, kann beim Neugeborenen den sogenannten offenen Rücken vorbeugen. Ist für ein gesundes Immunsystem verantwortlich und schützt gemeinsam mit anderen B-Vitaminen die Gesundheit der Blutgefässe und damit vor Herz-Kreislauf- und Gefässproblemen.
Weiter sind Biotin, Niacin, Pantothensäure, Vitamine A, B1, B2, B6, B12, C, D, E, und K, Kalzium, Chrom, Eisen, Flourid, Jod, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Molybdän, Phosphor, Selen und  Zink für ein gesundes Wachstum des Babys wichtig.

Gute Quellen für Folsäure sind:
Frischer Spargel, Orangensaft, Blattspinat und Weizenkeime

Gute Quellen für Biotin sind:
Haferflocken, Blumenkohl und Eier (wichtig für Haare und Nägel, Aufbau von Fettsäuren und Kohlenhydraten)

Gute Quellen für Niacin sind:
Erbsen, Pfirsich, Rindfleisch (Stoffwechsel von Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydraten, Energiegewinnung, Regenerationsfähigkeit von Haut, Muskeln, Nerven)

Gute Quellen für Pantothensäure sind:
Eier, Avocado, Milch (Wachstum und Bildung von Proteinen und Fetten)

Gute Quellen für Vitamin A sind:
Karotten, Honigmelone, Kürbis (Zellwachstum, Augen, Haut, Schleimhäute, Immunsystem, Knochen, Fettstoffwechsel, Bildung von Blutkörpern)

Gute Quellen für Vitamin B1 sind:
Zucchini, Mais, Sonnenblumenkerne (Kohlenhydratumwandlung in Energie, Gehirn, Herz, Nerven)

Gute Quellen für Vitamin B2 sind:
Pilze, Milchprodukte, Hüttenkäse (Wachstum, Augen, Haut, Knochen, Muskeln, Nerven)

Gute Quellen für Vitamin B6 sind:
Kartoffeln, Erbsen, Huhn, Banane (Stoffwechsel von Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydraten, Bildung roter Blutkörperchen, Gehirn, Nervensystem)

Gute Quellen für Vitamin B12 sind:
Rind, Frischkäse, Hartkäse (DNS-Ausbildung, Nervenzellen, Zellteilung, Bildung roter Blutkörperchen, Knochenmark)

Gute Quellen für Vitamin C sind:
Orangensaft, Erdbeeren, Brokkoli (Bindegewebe, Produktion des Strukturproteins Collagen, Wachstum, Knochen, Zähne)

Gute Quellen für Vitamin D sind:
Pilze, Milch, Joghurt (Knochen, Zähne)

Gute Quellen für Vitamin E sind:
Eier, Haferflocken, Gouda (Zellen, Immunsystem)

Gute Quellen für Vitamin K sind:
Vollkorkprodukte, Sauerkraut, Rosenkohl (Eiweißverbindungen für die Blutbildung)

Gute Quellen für Kalzium sind:
Milch, Soja, Joghurt, Feigen (Knochen und Zähne, Nerven, Herz und Muskeln, Herzrhythmus und Blutgerinnung)

Gute Quellen für Chrom sind:
Hühnerfleisch, Vollkornprodukte (Knochen und Zähne, Nerven, Herz und Muskeln, Herzrhythmus, Blutgerinnung)

Gute Quellen für Eisen sind:
Kichererbsen, Frühlingszwiebeln, Haferflocken, Kürbiskerne, rotes Fleisch, Erbsen (Bildung von roten Blutkörperchen, Sauerstofftransport Zellen und Muskeln)

Gute Quellen für Fluorid sind:
Mineralwasser, Äpfel, Grünkohl (Bildung der Zahnansätze und Zahnanlagen)

Gute Quellen für Jod sind:
Mineralwasser, jodiertes Salz, Seefisch, Milchprodukte (Stoffwechsel und Nerven)

Gute Quellen für Kalium sind:
Kartoffeln, Pflaumen, Rosinen, Aprikosen getrocknet (Muskel An- und -entspannung, Energiehaushalt, Nervenfunktionen)

Gute Quellen für Kupfer sind:
Kartoffeln, Kakao, Nüsse, Haferflocken, Rindfleisch, Emmentaler (Ausbildung des Herzens, Skelett, Nervensystem, Blutgefäße)

Gute Quellen für Magnesium sind:
Vollkornprodukte, Spinat (Knochenbau, Zähne, Regulation von Insulin- und Blutzuckerspiegel)

Gute Quellen für Mangan sind:
Vollkornprodukte, Haferflocken, Haselnüsse (Knochenbau, Verwertung Fette und Kohlenhydrate)

Gute Quellen für Molybdän sind:
Grüne Bohnen, Weizenvollkorn, Spinat (Aufbau der Stoffwechselenzyme)

Gute Quellen für Phosphor sind:
Weisse Bohnen, Milch (Knochen, Zähne, Blutgerinnung, Normalisierung Herzrhythmus)

Gute Quellen für Selen sind:
Emmentaler (Schutz der Zellmembranen durch freie Radikale)

Gute Quellen für Zink sind:
Rindfleisch, Lamm, Sonnenblumenkerne (Organe, Skelett, Nerven, Kreislauf)

Du möchtest einen Beratungstermin?
Kontaktiere mich: kuhls-dawideit@gagebe.de

Einen weiteren Artikel zum Thema findest Du hier: Schwangerschaft und Diagnostik

Foto: © Kalim – fotolia.com