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Schnelle LowCarb-Bowl

LowCarb-Bowl zum sofortessen oder auch „to go“
Für 3 Portionen

Zutaten
1 große Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Sonnengereifte Tomaten, gerne auch aus dem Glas
8 Pimientos oder eine grüne Paprika
Pfeffer und Salz
Curry, indisch
Kokosnussöl
200 g Kichererbsen
400 g schwarze Bohnen
200 g schnittfester Tofu

Zubereitung
Die Zwiebel pellen und in kleine Würfel schneiden. Knoblauch abziehen und pressen.
2 Esslöffel Kokosnussöl im Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel mit dem Knoblauch dazu geben.
Das Curry mit anschmoren.
Tofu ebenfalls in kleine Würfel schneiden und dazu geben.
Die Pimientos waschen, von den Kernen befreien und in Streifen schneiden. Auch in den Topf geben und mitschmoren.
Die Kicherbsen und Bohnen in ein Sieb geben und kalt abbrausen. Beides in den Topf geben und mit den Tomaten zusammen kurz aufkochen lassen.
Mit den Gewürzen abschmecken – fertig!

Dieses Gericht hat ganz viel Eiweiß, gute Aminosäuren und hält lange satt. Außerdem ist es ideal fürs Mitnehmen zur Arbeit und um es am nächsten Tag noch einmal aufzuwärmen. Dann schmeckt es übrigens noch deftiger!

Entspannt und ohne Stress Abnehmen!

Nächster Termin am 10. Oktober 2017 von 18:30 – 21:15 Uhr, Hamburg-Rellingen

Möchtest Du ein paar Kilos weniger wiegen? Dich besser und aktiver fühlen?

Mit SOS klappt es! Kein lästiges Kalorienzählen oder abwiegen. Gesunden und Abnehmen durch eine Entgiftungswoche und eine anschließende Ernährungsumstellung.
Falls Du dich jetzt fragst, ob Du dich einschränken musst oder Du dich vegetarisch oder vegan ernähren musst?
Klare Antwort: NEIN! Du isst was Du magst: Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst und vermeidest dadurch einen Nährstoffmangel. So bist Du bei SOS die ganze Zeit optimal mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt!

Also Grund genug für mich, Dich durch das SOS-Kompaktseminar oder ein persönliches Coaching zu unterstützen! 😀 

Weitere Infos unter http://blog.gagebe.de/sos-coaching/

Kochkurse im Herbst 2017

Vegan kochen mit Superfoods
Wie Sie mit pflanzlicher Supernahrung ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit steigern können, zeige ich Ihnen in diesem veganen Kochkurs. Wir werden unterschiedliche Speisen mit heimischen und exotischen Superfoods herstellen. Aroniabeere, Chiasamen, Kokosnussöl und Kokosnussblütenzucker, Leinsamen, Erdmandel, Quinoa, Kichererbsen, Kakoa-Nibs, Blaubeeren, Granatapfel … Lassen Sie sich von diesen Vitalstoffbomben überraschen und lernen Sie, wie einfach wir diese Superfoods in unseren Alltag einbringen und uns dadurch gesund halten können.

Termin: 22.09.17, 18 – 22 Uhr
Platz buchbar über die VHS Pinneberg, Veranstaltungsort: Küchenkate Fenske, Pinneberg

 

Kochkurs Genussvoll schlemmen – mit wenig Fett und Kohlenhydrate
Wir kochen schmackhafte Gerichte mit wenig Fett und Kohlenhydraten.
Vollkornprodukte, viel Gemüse, hochwertige Fette und wenig Zucker. Bei diesen Gerichten können Sie sogar ein paar Kilo abnehmen und ihre Blutzucker- und Cholesterinwerte verbessern. Freuen Sie sich auf eine bunte Auswahl leckerer Gerichte!

Termin: 13.10.17, 18 – 22 Uhr
Platz buchbar über die VHS Pinneberg, Veranstaltungsort: Küchenkate Fenske, Pinneberg

 

Kochkurs Gesund verwöhnen durch vegane Küche
Sie haben Interesse an der vegane Küche! Dann sind Sie hier richtig! Nach diesem Kurs haben Sie gelernt, wie kreativ und unkompliziert die vegane Küche ist. Wir kochen gemeinsam gesunde, schmackhafte und raffinierte vegane Gerichte. Sie werden begeistert sein, wie rein pflanzliche Kost lecker schmecken kann!
Wir verwöhnen uns mit regionalen, vitaminreichen Gemüsen und zaubern ein vollwertiges Menü ohne tierliche Inhaltsstoffe für Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise. Neben den Rezepten gibt es Tipps zur veganen Ernährung und Alternativen bei Nahrungs-Unverträglichkeiten. Die vegane Kost ist die deutlich gesündeste Ernährungsform.
Studien zeigen auf, dass diese Kost helfen kann, beispielsweise Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes, Arthrose, Arthritis sowie Rheuma vorzubeugen.

Termin: 27.10.17, 18 – 22 Uhr
Platz buchbar über die VHS Pinneberg, Veranstaltungsort: Küchenkate Fenske, Pinneberg

Erfrischender Erdbeer-Cocktail

Oh – yummi!!!!
Hier kommt das Rezept für einen erfrischenden Erdbeer-Cocktail mit wenig Kalorien!

Zutaten für einige Portionen
Erdbeeren
Limetten
Pfefferminzblätter
Mineralwasser mit Sprudel
Eventuell zum nachsüßen etwas Agavendicksaft
Schaschlickpieße

Zubereitung
Die Erdbeeren in einem Mixer pürieren und mit etwas Mineralwasser auffüllen.
Falls ihr mehr Süße wünscht, etwas Agavendicksaft dazu geben. Für etwas mehr Kick: etwas Limettensaft dazu mischen.
Mit einer Erdbeere, einem Minzblatt und einer Limettscheibe dekorieren … cheers!

Superfood-Salat

Und hier kommt einer meiner Lieblings-Bowl-(Salate) mit Kichererbsen als Topping, Hokkaidokürbis, Babyspinat, Ruccula, Blaubeeren und Roter Beete. Gut geeignet bei Glutenunvertäglichkeiten, veganer oder ei-freier Ernährungsweise.
Was für ein Powerfood, yummi!

Zutaten
2 Rote Beete
270 g Hokkaido-Kürbis
150 g Babyspinat
50 g Ruccula
1 Handvoll Blaubeeren
2 El Olivenöl
Salz
Pfeffer

Dressing
4 EL Cashewmus
1 Knoblauchzehe
4 EL Limettensaft
8 EL Wasser
etwas Agavendicksaft
Salz
Pfeffer

Topping
geröstete Kichererbsen

Zubereitung
Ofen auf 200 Grad vorheizen. Den Kürbis heiss abwaschen und in kleine mundgerechte Stücke zerteilen.
In eine Auflaufschüssel geben und mit dem Olivenöl, Salz und Pfeffer schwenken.
In den Ofen stellen und backen/grillen bis der Kürbis gar ist.

Die rote Beete waschen, eventuell schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Oder eine vorgegarte Rote Beete in Scheiben schneiden.
Den Babyspinat mit dem Ruccula waschen, abtropfen lassen und trocknen, auf Tellern anrichten.

Die Betescheiben auch gleichmäßig darauf verteilen.

Das Dressing vorbereiten: Alles zusammenmixen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kalt stellen.
Falls das Dressing zu dickflüssig ist, etwas mehr Wasser hinzugeben.

Den Kürbis aus dem Ofen holen, ebenfalls auf den Tellern verteilen, mit den Blaubeeren dekorieren und mit dem Dressing beträufeln.

Kichererbsen abspülen, trockentupfen und in der Pfanne vorsichtig rösten und ebenfalls auf dem Salat dekorieren.

Lasst es euch schmecken!

Schwangerschaft und Diagnostik

Wissenswertes zur Pränataldiagnostik

Zum Bereich der Pränataldiagnostik zählen Untersuchungen, die über die übliche Vorsorge hinausgehen. Mit ihnen wird ganz gezielt nach Hinweisen auf mögliche Fehlbildungen, Chromosomenabweichungen und erbliche Erkrankungen beim Ungeborenen gesucht. Du musst allerdings bei den Ergebnissen beachten, dass diese nicht immer ganz eindeutig sind.

Verschiedene Untersuchungsverfahren
Bei der vorgeburtlichen Diagnostik unterscheidet man zwischen nicht invasiven und invasiven Verfahren. Untersuchungen, die nicht in den Körper eingreifen, sind nicht invasive Verfahren. Hierunter zählen Bluttests und Ultraschall-Untersuchungen. Invasive Untersuchungen greifen dagegen in den Körper der Mutter ein. Dazu gehört unter anderem der Nackentransparenztest, der mittels Ultraschall durchgeführt wird. Verschiedene Bluttests, z.B. der Zweittrimester-Bluttest, der Ersttrimester-Test und die Bluttests auf die Abweichungen der Chromosomen gehören ebenfalls dazu. Einige invasive Methoden bringen ein Fehlgeburtsrisiko mit sich, welches mit 0,5 bis zwei Prozent beziffert wird. Hierzu zählen die Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese), die Nabelschnur-Punktion und die Plazenta-Punktion (Chorionzottenbiopsie).

Muss das sein?
Besteht kein Verdacht auf eine auffällige Entwicklung des Kindes, sind pränataldiagnostische Untersuchungen nicht nötig. In Deutschland gelten sie dann als Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) und müssen selbst gezahlt werden. Vielleicht fällt Dir aber z. B. beim Baden in der Schwangerschaft etwas auf. Sollten sich dann bei den regulären Vorsorgeuntersuchungen Anzeichen ergeben, dass die kindliche Entwicklung beeinträchtigt ist, solltest Du die Möglichkeiten der Pränataldiagnostik nutzen. Gleiches gilt, wenn familiäre erbliche Vorbelastungen bekannt sind. Wenn Du über 35 Jahre alt bist, solltest Du die Pränataldiagnostik ebenfalls nutzen, da hier das Risiko von Fehlbildungen höher ist als bei jüngeren Frauen. Der behandelnde Frauenarzt berät zu diesem Thema. Auf www.bambiona.de findest Du noch mehr Informationen rund um die Schwangerschaft.

Wie Du Dich am besten ernährst, kannst Du hier lesen (klick): Ernährung in der Schwangerschaft

Hier gibt es ein kostenloses E-Book mit dem Titel „Schwangerschaft“ zum kostenlosen Download:  http://www.bambiona.de/thema/blaehbauch-schwangerschaft

Foto: © Kalim – fotolia.com

Ernährung in der Schwangerschaft

Schwanger! Und nun?
Wie kann ich mein Baby und mich am besten versorgen?

Gerade in der Schwangerschaft ist eine gesunde Ernährung von grosser Wichtigkeit. Iss am besten viel Gemüse, Früchte, Nüsse, Hülsenfrüchte, gute Fette und Öle und ab und zu tierische Produkte aus Bioqualität oder aus der Zucht vom Bauern deines Vertrauens. Wenn Kohlenhydrate gegessen werden, dann am allerbesten Vollkornprodukte.

Produkte aus Dinkelmehl sind Weizenmehlen vorzuziehen. Alternativ können auch glutenfreie Getreide- oder Pseudogetreidearten verwendet werden, wie  z. B. Hirse, Quinoa, Amaranth, Buchweizen, Reis, Mais etc.). Auch daraus lassen sich wunderbare, leckere Backwaren oder Beilagen herstellen.

Welche Vitamin- und Mineralstoffe unterstützen das Wachstum des Babys?

Als erstes wird Folsäure in ausreichender Menge nicht nur in der Schwangerschaft angeraten. Folsäure ist an der Blutbildung beteiligt, kann beim Neugeborenen den sogenannten offenen Rücken vorbeugen. Ist für ein gesundes Immunsystem verantwortlich und schützt gemeinsam mit anderen B-Vitaminen die Gesundheit der Blutgefässe und damit vor Herz-Kreislauf- und Gefässproblemen.
Weiter sind Biotin, Niacin, Pantothensäure, Vitamine A, B1, B2, B6, B12, C, D, E, und K, Kalzium, Chrom, Eisen, Flourid, Jod, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Molybdän, Phosphor, Selen und  Zink für ein gesundes Wachstum des Babys wichtig.

Gute Quellen für Folsäure sind:
Frischer Spargel, Orangensaft, Blattspinat und Weizenkeime

Gute Quellen für Biotin sind:
Haferflocken, Blumenkohl und Eier (wichtig für Haare und Nägel, Aufbau von Fettsäuren und Kohlenhydraten)

Gute Quellen für Niacin sind:
Erbsen, Pfirsich, Rindfleisch (Stoffwechsel von Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydraten, Energiegewinnung, Regenerationsfähigkeit von Haut, Muskeln, Nerven)

Gute Quellen für Pantothensäure sind:
Eier, Avocado, Milch (Wachstum und Bildung von Proteinen und Fetten)

Gute Quellen für Vitamin A sind:
Karotten, Honigmelone, Kürbis (Zellwachstum, Augen, Haut, Schleimhäute, Immunsystem, Knochen, Fettstoffwechsel, Bildung von Blutkörpern)

Gute Quellen für Vitamin B1 sind:
Zucchini, Mais, Sonnenblumenkerne (Kohlenhydratumwandlung in Energie, Gehirn, Herz, Nerven)

Gute Quellen für Vitamin B2 sind:
Pilze, Milchprodukte, Hüttenkäse (Wachstum, Augen, Haut, Knochen, Muskeln, Nerven)

Gute Quellen für Vitamin B6 sind:
Kartoffeln, Erbsen, Huhn, Banane (Stoffwechsel von Eiweiß-, Fett- und Kohlenhydraten, Bildung roter Blutkörperchen, Gehirn, Nervensystem)

Gute Quellen für Vitamin B12 sind:
Rind, Frischkäse, Hartkäse (DNS-Ausbildung, Nervenzellen, Zellteilung, Bildung roter Blutkörperchen, Knochenmark)

Gute Quellen für Vitamin C sind:
Orangensaft, Erdbeeren, Brokkoli (Bindegewebe, Produktion des Strukturproteins Collagen, Wachstum, Knochen, Zähne)

Gute Quellen für Vitamin D sind:
Pilze, Milch, Joghurt (Knochen, Zähne)

Gute Quellen für Vitamin E sind:
Eier, Haferflocken, Gouda (Zellen, Immunsystem)

Gute Quellen für Vitamin K sind:
Vollkorkprodukte, Sauerkraut, Rosenkohl (Eiweißverbindungen für die Blutbildung)

Gute Quellen für Kalzium sind:
Milch, Soja, Joghurt, Feigen (Knochen und Zähne, Nerven, Herz und Muskeln, Herzrhythmus und Blutgerinnung)

Gute Quellen für Chrom sind:
Hühnerfleisch, Vollkornprodukte (Knochen und Zähne, Nerven, Herz und Muskeln, Herzrhythmus, Blutgerinnung)

Gute Quellen für Eisen sind:
Kichererbsen, Frühlingszwiebeln, Haferflocken, Kürbiskerne, rotes Fleisch, Erbsen (Bildung von roten Blutkörperchen, Sauerstofftransport Zellen und Muskeln)

Gute Quellen für Fluorid sind:
Mineralwasser, Äpfel, Grünkohl (Bildung der Zahnansätze und Zahnanlagen)

Gute Quellen für Jod sind:
Mineralwasser, jodiertes Salz, Seefisch, Milchprodukte (Stoffwechsel und Nerven)

Gute Quellen für Kalium sind:
Kartoffeln, Pflaumen, Rosinen, Aprikosen getrocknet (Muskel An- und -entspannung, Energiehaushalt, Nervenfunktionen)

Gute Quellen für Kupfer sind:
Kartoffeln, Kakao, Nüsse, Haferflocken, Rindfleisch, Emmentaler (Ausbildung des Herzens, Skelett, Nervensystem, Blutgefäße)

Gute Quellen für Magnesium sind:
Vollkornprodukte, Spinat (Knochenbau, Zähne, Regulation von Insulin- und Blutzuckerspiegel)

Gute Quellen für Mangan sind:
Vollkornprodukte, Haferflocken, Haselnüsse (Knochenbau, Verwertung Fette und Kohlenhydrate)

Gute Quellen für Molybdän sind:
Grüne Bohnen, Weizenvollkorn, Spinat (Aufbau der Stoffwechselenzyme)

Gute Quellen für Phosphor sind:
Weisse Bohnen, Milch (Knochen, Zähne, Blutgerinnung, Normalisierung Herzrhythmus)

Gute Quellen für Selen sind:
Emmentaler (Schutz der Zellmembranen durch freie Radikale)

Gute Quellen für Zink sind:
Rindfleisch, Lamm, Sonnenblumenkerne (Organe, Skelett, Nerven, Kreislauf)

Du möchtest einen Beratungstermin?
Kontaktiere mich: kuhls-dawideit@gagebe.de

Einen weiteren Artikel zum Thema findest Du hier: Schwangerschaft und Diagnostik

Foto: © Kalim – fotolia.com

 

Beeren-Bowl – antioxidativ, vegan, glutenfrei

Hmmmm … lecker … ❤️💚❤️
Gleich morgens etwas für unsere Gesundheit tun! Powerbeeren liefern uns zahlreiche wertvolle Inhaltsstoffe. Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren! Ich liebe die Beerenzeit – Die kleinen Superfoods haben eine antioxidative Wirkung, schützen unsere Zellen vor freien Radikalen und somit vor Infektionen und Entzündungen. Auch fördern sie einen gesunden Blutdruck.

Zutaten
Wie oft bei meinen Bowls: gutenfreie Haferflocken über Nacht mit Mandelmilch oder glutenfreier Hafermilch in einer Schüssel einweichen und in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen dann mit den Zutaten auffüllen:
Jeweils eine Handvoll
Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren, Kirschen, Rohkakao, Mandeln und geschrotete Hanfsamen

 

Super-green Bowl – vegan glutenfrei

Und hier kommt eine meiner Lieblings-bowls mit Grünkohl, Bohnen, Kichererbsen, Erbsenschoten, Süsskartoffeln, Brokkoli, Avocado und Tomaten.
Gut geeignet bei Glutenunvertäglichkeiten, veganer oder ei-freier Ernährungsweise.
Hat mich lange satt gemacht! Viele gesunde Proteine und Fette, yummi!

Zutaten
Kichererbsen und Tomaten abspülen.
Süsskartoffel schälen und in Spalten schneiden.
Ein Backblech vorbereiten und die Süsskartoffeln mit den Tomaten darauf verteilen und 20 Minuten bei 180 Grad backen.
Erbsenschoten, Grünkohl; Bohnen und Brokkoli waschen und im heissen Wasser noch mit Biss kochen, dann beiseite stellen.
Avocado schälen und in Schnetze schneiden.
Die Bowl mit allen Zutaten füllen.

Wer mag, kann seine Bowl noch mit einem scharfen Cashewdressing aufpeppen. Das Rezept schreibe ich euch auch noch …

Lasst es euch schmecken!

Overnight Bowl mit Mango und Superfoods – vegan glutenfrei

Heute fange ich mal an, meine Bowls zu dokumentieren, die ich in der letzten Zeit zubereitet habe. Die Rezepte stelle ich für Euch dazu.
Alle sind vegan – die meisten davon glutenfrei, falls das nicht der Fall sein sollte, schreibe ich es Euch noch dazu.

Zutaten
Glutenfreie Haferflocken, über Nacht mit Mandelmilch oder glutenfreier Hafermilch in einer Schüssel einweichen und in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Morgen dann mit den Zutaten auffüllen:
Jeweils eine Handvoll
Walnüsse, Mandeln und Chiasamen

Früchte
Ein halber Apfel, in dünne Scheiben geschnitten, eine halbe Mango,
ein Esslöffel reiner Kakao macht die Bowl zusätzlich noch zu einen Superfood-Traum!